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Aufbau und Organisation

Gemeinsam mit den Studenten habe ich das Symposium vom 17. Juni 2026 geplant, vorbereitet und durchgeführt. Unsere Aufgaben reichten vom Aufbau der Ausstellung über die Organisation von Technik und Ablauf bis zum Empfang der Gäste.

Mein besonderer Dank gilt Tim Dreckstraeter, Soumaya Hmissi, Sara Mohammed, Valeria Kunz, Alex-San Dursun, Alina Gudaqi, Antonia Lackner, Katharina Petsch und Liliana Schmidt. Mit ihrem Einsatz und ihrer Eigeninitiative haben sie diesen Tag möglich gemacht. Es war eine Freude, das Symposium gemeinsam auf die Beine zu stellen.

Pausen an einem heißen Sommertag

An diesem sehr heißen Sommertag war es besonders wichtig, ausreichend Getränke für alle bereitzustellen. Die Getränkeversorgung wurde ausschließlich durch Sponsoren und Unterstützer ermöglicht. Ihnen gilt mein herzlicher Dank:

KomKuK – Kompetenzzentrum Kultur- & Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt Düsseldorf
Gira
Architektenkammer Nordrhein-Westfalen
Landeshauptstadt Düsseldorf
InMotion Fitness
Schoppengerd Druckerei
TKW GmbH
BMP

Auch Eltern und Großeltern trugen zur Bewirtung bei und backten Kuchen. So boten die Pausen Zeit für ein Stück Kuchen, ein kühles Getränk und Gespräche.

Gemeinsam beim Regenschauer

Während des Vortrags von Herrn List setzte ein Regenschauer ein. Nun musste die Ausstellung schnell abgebaut werden. Studenten und Gäste packten gemeinsam an und brachten die Arbeiten ins Trockene.

 

 

Liliana Schmidt bei der Vorbereitung der Namensschilder am Eingang.

Zwei Personen stehen vor dem Eingang zum Veranstaltungsraum des Symposiums.

 

 

Mentale Vorbereitung auf den Tag: Alex-San Dursun und Soumaya Hmissi.

 

 

Die Studenten haben etwas mitgebracht. Die Pausen können kommen!

Eine Frau am Präsentationscomputer im Veranstaltungsraum; im Vordergrund sitzt das Publikum.

 

 

Sara Mohammed beim letzten Technikcheck der Referenten-Präsentationen.

Eine mit Klebeband an einer schwarzen Stuhllehne befestigte Zeichnung mit den Buchstaben KI.

 

 

Für den Ehrengast „KI“ haben die Studenten den besten Platz in der ersten Reihe freigehalten.