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Architektur ist Verantwortung – weil sie bleibt.
Entwerfen bedeutet Entscheidungen zu treffen, die räumlich, materiell und atmosphärisch begründbar sind.
Die Arbeit von Felix Schwake verbindet Architektur, Interior Design und funktionale Kunst als Konsequenz derselben Methode: Wahrnehmung → Urteilskraft → Form.
Grundlage der Arbeit ist die Frage, wie Räume leiblich erfahren werden und wie Atmosphäre entsteht.
In der Raumtheorie unterscheidet Felix Schwake zwischen Ort und Raum: Ort beschreibt die gebaute Struktur – Geometrie, Konstruktion, Material und Ordnung. Raum beschreibt die erlebbare Atmosphäre eines Ortes.
Gestaltung beginnt nicht im Bild, sondern in der Erfahrung.
Felix Schwake ist Architekt, Professor für Entwurfsmethodik und Studiendekan der Bachelorstudiengänge Interior Design und Product Design an der AMD Düsseldorf.
Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Architektur, räumlicher Forschung und funktionaler Kunst.
Einzelne Arbeiten wurden international gezeigt und befinden sich heute unter anderem in privaten Sammlungen in Europa, dem Nahen Osten und den USA.
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